Die Stiftung stellt sich vor

Pater Werenfried an seinem Schreibtisch.

Pater Werenfried an seinem Schreibtisch.

Pater Werenfried van Straaten, nach dem die Stiftung benannt ist, begann auf Initiative von Papst Pius XII. im Jahr 1947 eine Hilfsaktion für die nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Ostgebieten vertriebenen Deutschen.

Es war keine Selbstverständlichkeit, dass ehemalige Kriegsgegner – Pater Werenfried war Niederländer und sein Prämonstratenserkloster lag in Belgien – für die Deutschen Kleidung, Speck und Geld sammelten.

Aus diesen Anfängen entwickelte sich mit den Jahren ein weltweites katholisches Hilfswerk, das heute in rund 140 Ländern der Welt hilft. Ziel ist es, der verfolgten, bedrängten und Not leidenden Kirche zu helfen, der weltweiten Evangelisation zu dienen und im Sinne des Heiligen Vaters für die Versöhnung einzutreten. Die Deutschen waren die ersten Empfänger dieses Hilfswerkes und sie sind aus Dankbarkeit Pater Werenfried treu geblieben.

Dieses Erbe gilt es in die Zukunft zu tragen. Büros in 21 Ländern, verstreut über die ganze Welt, bitten heute rund 400 000 Freunde um Gebet und Spenden. Die Pater-Werenfried-van-Straaten-Stiftung vertritt in enger Anbindung zu KIRCHE IN NOT/Ostpriesterhilfe Deutschland e. V. dieses Anliegen in Deutschland.