Das Hilfswerk KIRCHE IN NOT

Hauseingang des Münchner Büros von KIRCHE IN NOT.

Hauseingang des Münchner Büros von Kirche in Not.

Das Hilfswerk KIRCHE IN NOT gliedert sich in die internationale Zentrale in Königstein im Taunus bei Frankfurt am Main und derzeit 21 nationale Sektionen, darunter das deutsche Büro in München.

In der internationalen Zentrale prüfen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus vielen Ländern jährlich etwa zehntausend Hilfsanträge aus aller Welt. Gestützt auf sechzig Jahre Erfahrung vergeben sie die Spendenmittel, halten Kontakt mit den Projektpartnern in mehr als 140 Ländern und wachen über die Verwendung der Spenden.

Die nationalen Sektionen sind vor allem für die Medien- und sonstige Öffentlichkeitsarbeit und für den Kontakt mit den Spendern zuständig. Mit Vorträgen, Pressemitteilungen, Zeitungsbeilagen, Broschüren und Faltblättern informieren unsere Mitarbeiter darüber, was die Kirche in vielen Gebieten für ihre Seelsorge braucht.

Die deutsche Sektion von Pater Werenfrieds Werk gibt es seit 1956. Zunächst in Neu-Ulm angesiedelt arbeitet KIRCHE IN NOT seit 1983 in München. Vorstandsvorsitzender ist S. E. Bischof Gregor Maria Hanke OSB. Geschäftsführerin des deutschen Büros ist Karin Maria Fenbert.

Rund 50 000 Spender unterstützen jährlich in Deutschland die Arbeit für die KIRCHE IN NOT mit mehr als elf Millionen Euro. KIRCHE IN NOT hat das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen (DZI).